Das Peakbound Ultra System.
Am Renntag abrufen,
was im Training steckt.
Ich helfe ambitionierten Ultraläufern ihre Disziplin zu echter Leistung zu machen. 1:1, bis über die Ziellinie.

Warum Peakbound
Ein System. Fünf Säulen, die ineinandergreifen.
Du trainierst diszipliniert, aber der Fortschritt bleibt hinter dem zurück, was du reinsteckst. Das liegt nicht an fehlendem Einsatz, sondern daran, dass niemand von außen auf deine Woche schaut. Deshalb baue ich dir ein System: fünf Säulen, und keine davon steht für sich. Dein Fueling hängt an deinem Umfang, dein Pacing an deinen Zonen, dein Krisenprotokoll an dem, was du in den langen Einheiten über dich gelernt hast.
01
Training
Periodisierter Aufbau mit echten Entlastungswochen, gebaut um dein Rennen und deine Woche. Jede Einheit hat einen Zweck, eine Vorgabe und eine Abbruchbedingung.
02
Fueling
Deine Zahlen statt einer Faustformel: Flüssigkeit, Natrium und Kohlenhydrate pro Stunde, im Training getestet, bevor sie im Rennen zählen.
03
Datenanalyse
Deine Garmin-, Strava- und TrainingPeaks-Daten gelesen und in Entscheidungen übersetzt. Am Ende steht nicht mehr Zahlen, sondern eine Anpassung.
04
Raceday-Planung
Die Strecke in Abschnitte zerlegt, eine Herzfrequenz-Vorgabe pro Anstieg, Verpflegung Punkt für Punkt, Krisenprotokoll. Vor dem Start entschieden, nicht bei Kilometer 60.
05
Psychologie
Konkrete Strategien für mentale Tiefs und für Entscheidungen unter Erschöpfung. Vom Psychologen, nicht aus einem Motivationsbuch.
→
Zusammen
Fünf Säulen, ein Zeitstrahl bis zum Startschuss und jemand, der jede Woche prüft, ob der Aufbau noch trägt. Deshalb hältst du am Renntag, was du im Training aufgebaut hast.
Für wen ist dieses Coaching?
Peakbound ist kein allgemeines Laufcoaching. Es ist für Athleten, die bereits wissen, was harte Arbeit bedeutet und trotzdem beim entscheidenden Rennen nicht das abrufen können, was im Training drin war.
- ✓Du läufst Ultras oder bereitest dich auf deinen ersten vor
- ✓Du trainierst viel und diszipliniert, aber du weißt nicht ob du das Richtige trainierst
- ✓Du hast Trainingsdaten, aber niemand hat dir je gezeigt was du damit anfangen sollst
- ✓Du hast DNFs oder Rennen die schlechter liefen als erwartet, und du weißt nicht genau warum
- ✓Du willst kein weiteres Jahr damit verbringen, langsam besser zu werden, wenn schneller geht
Für wen ist dieses Coaching nicht?
Damit wir beide keine Zeit verschwenden: Hier sind die Fälle, in denen dieses Coaching nicht das Richtige ist.
- ✕Du fängst gerade erst an zu laufen
- ✕Du läufst hauptsächlich 5- oder 10-km-Rennen
- ✕Du willst keine Trainingsdaten analysieren und kein System aufbauen, du willst einfach einen Plan
- ✕Du suchst jemanden der dir sagt, was du hören willst, nicht was du brauchst
„Ich habe gedacht, dass ich schon auf einem ganz guten Weg bin. Mir hat aber einfach das Wissen gefehlt, die Zeit, die ich investiere, maximal zu nutzen."
Was dazugehört.
1:1 Coaching
Training, Fueling, Raceplan und psychologische Begleitung als ein System, plus direkter Zugang zu mir, wenn es darauf ankommt.
Jetzt bewerbenKein Mindest-Abo, kein Kleingedrucktes. Monatlich kündbar.
- Du verstehst endlich, was deine Herzfrequenz-Zonen dir wirklich sagenTrainingsdaten-Analyse
- Dein Training löst echte Adaptation aus, nicht nur ErschöpfungPeriodisierter Aufbau mit Entlastungswochen
- Dein Training baut Woche für Woche aufeinander aufWöchentlicher Trainingsplan
- Du weißt vor dem Start genau, wie du dich durch das Rennen fuelstIndividuelles Fueling-Setup
- Am Renntag hast du für jede Situation einen Plan, auch wenn es brutal wirdRaceplan: Pacing, Verpflegungspunkte, Krisenprotokoll
- Wenn es im Rennen mental dunkel wird, weißt du, wie du wieder rauskommstPsychologische Begleitung und mentale Strategie
- Jede Woche weißt du, was gut lief und was sich ändern mussWöchentliches Feedback auf deine Trainingsdaten
- Du erreichst mich direkt, bei jeder FrageWhatsApp-Direktzugang (Mo–Fr)
- Wenn etwas dazwischenkommt, passt sich der Plan anAnpassungen bei Krankheit oder geändertem Plan
So bereiten sich die meisten Ultraläufer vor.
- ✕Kilometer sammeln und hoffen, dass Ausdauer allein reicht
- ✕Fueling nach Gefühl, jedes Rennen ein neues Gel
- ✕Pulszonen aus einem Rechner, nie an der eigenen Schwelle gemessen
- ✕Pacing schätzen statt planen, und im Zweifel zu schnell losgehen
- ✕Die wichtigsten Entscheidungen am Renntag allein treffen, erschöpft und unter Druck
Das Ergebnis: Monate Training, die nicht ineinandergreifen. Ein Plateau, eine Verletzung oder ein DNF, ohne dass am Ende klar wird, warum.
Hör auf, gegen dich selbst zu trainieren. Bau ein System, das trägt.
Jetzt bewerbenWas dabei herauskommt.
Fallbeispiel · Jakob S.
Sechs Wochen. Dieselbe Trainingszeit.
Vorher
- Rund 55 Kilometer die Woche, jeder Lauf im gleichen Tempo
- Fueling nach Gefühl, ohne Plan ins Rennen
- Drei Kinder, Abendschule, Arbeitsbeginn um 5 Uhr
Sechs Wochen später, Allgäu Panorama Ultra
- 70 Kilometer und 3.180 Höhenmeter in 11:12 Stunden
- 13 Minuten schneller als der gemeinsame Rennplan
- Bei unveränderten Trainingsstunden pro Woche
134
Durchschnittspuls in der zweiten Rennhälfte, gegen 144 in der ersten und das bei einem Rennen, dessen schwerster Anstieg in Stunde 9 liegt
1.020 g
Kohlenhydrate über elf Stunden, ohne Magenprobleme. Die Zufuhr stieg zum Ende hin sogar noch an
86 min
Puffer am kritischen Cut-Off, an dem das Rennen für viele endet. Geplant waren 60
„Mein wöchentliches Trainingspensum ist ungefähr gleich geblieben. Aber ich bekomme mit der gleichen Zeit viel mehr Ergebnis."
„Zu Beginn stand ich nach einer längeren Pause vom Fußball wieder am Anfang und habe hauptsächlich CrossFit gemacht, ohne gezielte Cardioeinheiten. Mit der Anmeldung zu einem Trailrun hatte ich das Ziel, den Lauf innerhalb von sechs Monaten einfach zu überstehen. Ich bin ohne klaren Plan in jede Laufeinheit gegangen und hatte keine Vorstellung, worauf ich achten sollte. Durch das Coaching hat sich unglaublich viel verändert: Meine Trainingseinheiten sind deutlich strukturierter geworden, ich habe sowohl körperlich als auch mental Fortschritte gemacht. Das Thema Fueling habe ich endlich verstanden und sinnvoll integriert, und die Steigerungen innerhalb weniger Monate haben mich selbst überrascht."
„Vor unserem Coaching habe ich mein Training gar nicht richtig gesteuert, sondern alles rein nach Gefühl gemacht – und steckte lange auf einem Plateau fest. Heute sehe ich früh genug, was ansteht, und kann meine Woche gezielt ausrichten. Das Verrückte: Obwohl der Trainingsumfang gestiegen ist, habe ich gefühlt mehr Freizeit. Es fühlt sich an, als hätte man einen extrem erfahrenen Trainingsbuddy an der Seite, den man jederzeit nach seiner Meinung fragen kann."
Häufige Fragen.
Ich trainiere schon viel. Was ändert sich mit dem Coaching konkret?
Meistens drei Dinge: Erstens, du weißt nach jeder Einheit warum du sie gemacht hast und was sie auslöst. Zweitens, deine Easy-Runs werden wirklich easy, und du wirst überrascht sein, was das in sechs Wochen macht. Drittens, du hörst auf durch Verletzungen und Plateaus unterbrochen zu werden, weil Belastung und Erholung endlich als System funktionieren.
Was ist der Unterschied zum Ultra Guide für 19 €?
Der Guide ist dasselbe System zum Selbstbauen: Du rechnest deine Zahlen aus, füllst die Vorlagen aus und steuerst dein Training selbst. Im Coaching baue ich das System um dich herum, mit deinem Trainingsplan, deinen Daten und deinem Raceplan, und schaue jede Woche darauf. Viele fangen mit dem Guide an und bewerben sich später.
Ich habe wenig Zeit. Lohnt sich Coaching dann überhaupt?
Meistens gerade dann. Der erste Effekt ist nicht mehr Training, sondern besseres. Ein Athlet mit drei Kindern, Abendschule und Arbeitsbeginn um 5 Uhr hat sein Wochenpensum nicht erhöht und ist sechs Wochen später ein Rennen über 70 Kilometer und 3.180 Höhenmeter 13 Minuten unter Plan gelaufen. Die Frage ist nicht, wie du mehr Stunden findest, sondern was in den Stunden passiert, die du hast.
Wann sehe ich erste Ergebnisse?
In den ersten zwei bis drei Wochen vor allem Klarheit: Du weißt, warum bestimmte Muster immer wieder passiert sind und was sich konkret ändert. Spürbare Veränderungen im Training kommen typischerweise ab Woche vier bis sechs.
Was passiert, wenn ich krank werde oder eine Woche ausfalle?
Der Plan wird angepasst. Ein guter Trainingsplan ist kein starres Dokument, sondern reagiert auf das, was tatsächlich passiert. Krankheit, schlechte Wochen oder geänderte Pläne werden eingearbeitet, ohne dass die Vorbereitung auseinanderfliegt.
Ich weiß noch nicht, welches Rennen ich laufen will. Kann ich trotzdem anfangen?
Ja. Wir klären das im ersten Call. Ein konkretes Renndatum hilft beim Aufbau, ist aber keine Voraussetzung. Oft ist die Auswahl des passenden Rennens der erste Coaching-Schritt.
Wie lange dauert das Coaching?
Das Coaching läuft monatlich und kann jederzeit zum Ende des laufenden Monats beendet werden, ohne Mindestlaufzeit. In der Praxis starten wir meist 3 bis 6 Monate vor dem Zielrennen, damit genug Zeit bleibt, um Fueling und Pacing wirklich zu testen, nicht nur durchzuplanen.
Kostet das Erstgespräch etwas?
Nein. Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenlos. Du füllst das Bewerbungsformular aus, ich melde mich innerhalb von 48 Stunden und wir klären in 30 bis 45 Minuten, ob das Coaching für dich passt.
Was, wenn wir im Erstgespräch merken, dass es nicht passt?
Dann sage ich das. Das Gespräch ist kein verkapptes Verkaufsgespräch. Wenn ich glaube, dass ich dich nicht weiterbringe oder dass du mit dem Guide besser bedient bist, sage ich es dir. Du gehst trotzdem mit einer ehrlichen Einschätzung deiner Situation raus.
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